Kleidung

Für alle Klassen ist adäquate Kleidung absolute Grundlage. Je nach Tanzstil hat die Kleidung einen reibungslosen Trainings- und Probenablauf zu gewährleisten, darf weder für den Tänzer selbst noch für Kollegen und Partner eine Verletzungsgefahr durch lose Bänder, Nadeln in Kleidung oder Schuhen, spitze oder lose Applikationen, Überweite u.a. darstellen.

Die Kleidung muss dem jeweiligen Tanzstil als Trainingskleidung entsprechen und sollte dem Lehrer ermöglichen, den Körper des Tänzers zur Korrektur erkennen zu können (keine weiten Hosen in Ballett- und Kinderklassen).

In den Berufsausbildungsklassen herrscht einheitliche Kleidungspflicht. Die Trainingskleidung kann über die Kostümschneiderei der Schule erstanden werden.

Haare sind prinzipiell aus dem Gesicht zu frisieren, um verletzungsfreies, uneingeschränktes Tanzen und soziales Miteinander zu gewährleisten.

In allen Schul- und Trainingsräumen sind Straßenschuhe verboten. Dies gilt auch für begleitende Erziehungsbrechtigte.

Die Schule haftet nicht für abhanden gekommende Garderobe bzw Wertsachen.

Es gelten die AGB der Schule.